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Karte_Amazonien_ZBEX20Diese einmalige Reise führt Sie zunächst in das peruanische Amazonasbecken des Manú Nationalparks und des Naturreservates Tambopata. Der Manú-Nationalpark bietet ideale Bedingungen eine große Vielfalt von Tierarten zu beobachten, darunter bedrohte und endemische Arten: den prächtigen Andenklippenvogel, Kaimane, Wasserschweine, Riesenotter, Affenarten, Tapire, Ameisenbären, Aras, Papageien, Sittiche und weitere 1000 Vogelarten. Das Tambopata Naturreservat gehört zu den schönsten und intaktesten Regenwaldgebiete Perus. Das Gebiet bewahrt einige der letzten unberührten Tieflandregenwälder des Amazonasbeckens. Eindrucksvoll ist die Vielzahl der Vogel-, Säugetier-, Reptilien-, Lurch-, Fisch- und Schmetterlingsarten. Zudem existieren mehr als 10.000 Arten von Gefäßpflanzen. Fernab von jeglichem Tourismus reisen Sie in kleinen Booten, auf Ladeflächen von LKWs, sowie in extremen Off-Road-Jeeps und auf klassischen Holzfrachtschiffen, durch drei Länder Amazoniens. Exotische, wilde Tiere in einem der größten Regenwaldgebiete unserer Erde „live“ beobachten, illegalen Goldsuchern und Paranusspflückern bei ihrer Arbeit zusehen, an geheimnisvollen Schamanen-Zeremonien teilnehmen, mit Dschungelfarmern leben, baden an Flussstränden mitten im Urwald, auf Frachtdampfern den Amazonas befahren, die Oper und den bunten Markt der Amazonasmetropole Manaus, sowie Salsa- & Samba-Tanzbars und den Zaubermarkt Beléms erkunden…

Im Amazonasgebiet existiert noch die Freiheit des ursprünglichen Reisens, in der jeder neue Tag unverbraucht ist und jede menschliche Begegnung Neugierde weckt. Es ist eine Reise, die sich in vielen kleinen Details an die Reisegruppe und den Umständen anpasst und somit etwas Besonderes in sich selbst ergibt!

 

Inbegriffene Mahlzeiten: F=Frühstück, M= Mittagessen, LB=Lunch-Box, A=Abendessen

1. Tag Ankunft in Lima, Peru (immer Samstags)

Ankunft mit dem Flugzeug aus Europa in der Hauptstadt Perus, wo Sie von Ihrem Reiseleiter begrüßt werden. Anschließend Transfer zu Ihrem Hotel. Am Abend trifft sich die Gruppe zu einer Expeditionsbesprechung. Ihr Reiseleiter erläutert den genauen Ablauf der nächsten Tage und selbstverständlich werden auch alle Fragen der Teilnehmer beantwortet.

2. bis 6. Tag – Urwalderlebnis Manú Nationalpark, Peru

Frühmorgens fliegen wir von Lima nach Cusco. Von nun an geht es mit dem Allradfahrzeug weiter: Auf abenteuerlichen Pisten überqueren wir 4000 m Hohe Andenpässe und erreichen das hübsche Dorf Paucartambo. Auf der Passhöhe des Abra Ajanaco beginnt auf 3850 m ü. NN der Manú Nationalpark. Die Besonderheit von Manú ist seine außerordentliche geografische Lage. Wie im Zeitraffer durchfährt man die verschiedenen Klimazonen. Auf schmalen Pisten gelangt man von tundraähnlichen Gebieten über dichten Bergnebelwald hinunter in das tropische Amazonasbecken, wo wir im Dorf mit den durch ein Sozialprojekt geschützten Machiguenga-Indianern, leben dürfen. Von hier aus wird der geschützte Regenwald zu Fuß erkundet, in heißen Vulkanquellen gebadet, eine Orchideenfarm besucht und Minerallecken von Papageien als auch der Tapire im Dschungel beobachtet. Tief im Dschungel und fernab von jeglicher Zivilisation können wir viele exotische Tiere sehen: Aras und Papageien, Wasserschweine, Affen, Kaimane, Faultiere, Schmetterlinge, Tukane und tropische Vögel in den buntesten Farben. Mit etwas Glück sehen wir sogar Raubkatzen, Anakondas und Vogelspinnen. Bei den Wanderungen durch den Regenwald bekommen wir einen guten Einblick in die Flora und Fauna des primären Regenwaldes. Bis zu 55 m hohe Ceiba-Bäume, Kastanien, unzählige Palmenarten, Lianen und Würgefeigen sind nur einige der Bäume, die wir zu sehen bekommen. Viele Indiodörfer werden besucht, u.a. Boca Manu, das einst vom legendären Fitzcarraldo zu Zeiten des Kautschuk-Booms gegründet wurde.

6. bis 8. Tag – Puerto Maldonado, Peru

Vom Manu Nationalpark geht es dann direkt, auf abenteuerlichen Wegen, in die kleine, quirlige, mit Motorrädern überfüllte Stadt Puerto Maldonado. Hier erledigen wir unsere Passformalitäten für die Ausreise nach Bolivien, besuchen den bunten Markt, eine Schmetterlingsfarm, sowie am Abend eine einheimische Tanzbar, in der wir mit etwas Glück eine Cumbia-Liveband zu hören bekommen!

8. Tag – Zu Gast bei einem Schamanen im Tambopata Naturreservat, Peru

Heute geht es in das Tambopata Naturreservat zu einem abgelegen lebenden Schamanen. Nachdem uns der Schamane seinen „Zauber- & Kräutergarten” gezeigt hat, besteht die Möglichkeit am Abend, während einer Zeremonie, Ayahuasca unter Kontrolle des Schamanen einzunehmen. Ayahuasca, was in der Quechua Sprache „Liane der Seele“ oder „Liane der Toten“ bedeutet, ist ein Getränk, das von den Schamanen benutzt wird, um mit der Welt der Geister zu kommunizieren. Sicherlich einer der Höhepunkte unserer Expedition! Übernachtet wird direkt beim Schamanen in guten Feldbetten mit Matratze und Bettbezug.

9. & 10. Tag – Flussexpedition auf dem Madre de Dios, Peru

Nun geht es weiter zur „Insel der Affen“, wo uns bis zu fünf verschiedene Affenarten begegnen. Danach geht es in einen kleinen, 12 km langen und 2 m breiten Seitenarm des Flusses, mitten durch tiefsten Dschungel, wo wir nun, teilweise ohne Motor, bis zu einem romantischen Dschungelsee fahren, wo wir Piranhas zum Abendessen angeln. Hier übernachten wir in einem kleinen Fischerdorf in unseren Feldbetten.

10. bis 12. Tag – Flussexpedition auf dem Madre de Dios, Bolivien

Weiter geht es mit dem überdachten und motorisierten Boot auf dem Fluss Madre de Dios zur bolivianischen Grenze – ein Abenteuer für sich! Nachdem alle Ihren Stempel im Pass erhalten haben, geht es weiter zu einer Paranussfarm. Hier übernachten wir sowohl bei einheimischen Urwaldbauern als auch in einem kleinen Versorgungsdorf, wie auch schon bei allen vorangegangenen Nächten im Dschungel, in unseren guten Feldbetten mit Matratze und Bettbezug. Es werden auch kleine Paranuss-Anbausiedlungen und sogar illegale Goldwaschanlagen, in denen feiner Goldstaub aus den Dschungelflüssen ausgewaschen wird, angefahren.

12. bis 14. Tag – Riberalta, Bolivien

Unser Transportmittel ist heute ein offener Pick-Up oder ein LKW. Die aufregende Fahrt nach Riberalta führt durch tiefen Dschungel und mehrmals müssen Flüsse auf abenteuerlichen Fährfahrten überquert werden. In der Kolonialstadt Riberalta besuchen wir eine Verarbeitungsanlage von Paranüssen, den bunten Markt und ein altes Frachtschiff. Übernachtet wird in einem wunderschönen Kolonialhaus des dortigen Kautschukbarons.

14. bis 15. Tag – Porto Velho, Brasilien

Heute gelangen wir in das abgelegene Rondónia-Gebiet, wo bis vor wenigen Monaten noch Massenrodungen und Feuer auf der Tagesordnung standen. Hier besuchen wir das interessante Eisenbahnmuseum aus Zeiten der Kautschukbarone, den Markt und den Hafen. Erst mit dem Ausbau der Eisenbahn vor über 150 Jahren, begann die gezielte Besiedlung von Porto Velho, das bis dahin völlig unberührtes Urwaldgebiet war. Übernachtet wird in einem kleinen, einfachen Hotel in der Stadt.

15. bis 17. Tag – Manaus, Brasilien

Am 15.Tag kommen wir von Porto Velho aus mit dem Flugzeug in Manaus, dem vor südamerikanischer Lebensfreude brodelnden und multikulturellen „Eingangstor Amazoniens“, an. Manaus ist Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Hier machen wir einen Bootsausflug zu den berühmten, gigantischen Seerosen und besuchen den riesigen Markt, sowie die weltberühmte Oper. Wir übernachten in einem schönem Hotel in der Nähe des Hafens – was für ein Luxus nach den vergangenen Tagen im tiefsten Dschungel!

17. bis 20. Tag – Frachtschifffahrt von Manaus nach Santarem, Brasilien

Im Hafen von Manaus gehen wir an Bord eines Holzfrachtschiffes und fahren auf dem mächtigen Amazonas nach Santarem. Diese Fahrt garantiert Ihnen ein einmaliges Erlebnis! Übernachtet wird auf Deck in Hängematten. Der Kontakt zur Bevölkerung ist hier „hautnah“ und unser Reiseleiter hilft gerne beim Übersetzen der vielen, interessanten Gespräche. In Santarem angekommen, machen wir uns auf in das Dorf Alter do Chão. Hier haben wir nun genug Zeit, um an den karibisch anmutenden Stränden zu baden. Übernachten werden wir in einem gemütlichen Hotel direkt am Strand oder einer kleinen, familiären Posada, direkt an der Uferpromenade. Nun ist Relaxen an diesen Traumstränden angesagt. Aber auch wer hier aktiv sein möchte, hat gute Möglichkeiten. Verschiedenste Ausflüge sind vor Ort buchbar: eine Bootsfahrt auf dem Rio Tapajòs oder Rio Jarí, ein Ausflug zum Tapajòs Naturreservat, Fahrt zur Caboclo Siedlung oder Besichtigung der Ford Siedlung Belterra. Auch kann an fakultativen Aktivitäten, wie Kayaking, Kanutouren, Sportfischen und Schnorcheltouren teilgenommen werden.

20. bis 22. Tag – Flug nach Belém, Brasilien

Nach diesem kurzen Abstecher in die “Karibik” starten wir heute mit einem Linienflug nach Belem, dem Tor zum Amazonas. Hier erwartet uns ein weiteres Highlight: In der temperamentvollen Stadt Belém, mit seinen großen Tanzschuppen der Peripherie, wo Samba, Forrò und Lambada dominieren, kann man sich mit den sinnlichen, vor Lebenslust sprühenden Menschen fantastisch amüsieren. Am nächsten Tag lernen wir, im Rahmen der Stadtrundfahrt, den ältesten und ursprünglichsten Teil Belems kennen: Zu den Anziehungspunkten der Altstadt zählt der Hauptplatz Praça de Sé, das imposante Teatro da Paz, die Kathedrale und die Gassen mit den alten, bunten Häuserfassaden. Nicht fehlen darf ein Besuch auf dem Markt „Ver-O-Peso“ am alten Hafen, wo Marktfrauen allerlei Heilkräuter aus den Wäldern Amazoniens feil bieten.

Tag 22 Abreise (immer Samstags)

Nun heißt es Abschied nehmen von Südamerika und einer Reise, die jedem sein Leben lang in Erinnerung bleiben wird. Nach dem Frühstück geht es zum Flughafen von Belém.

Ankunft in Europa +1Tag.

* geringfügige Abweichungen des Programms sind aus organisatorischen Gründen möglich *

Leistungen im Preis enthalten:

  • Durchgehende deutschsprachige Expeditionsleitung ab Lima / Peru, bei 1 – 5 Teilnehmern ab Cusco
  • Naturführer, professioneller Koch, Bootsführer, Fahrer und Helfer im Dschungel
  • Inlandsflüge Lima – Cusco und Porto Velho – Manaus, Santarem – Belem
  • Fahrten, Transfers, Exkursionen und Wanderungen wie im Reiseablauf ersichtlich

Mahlzeiten:

  • Frühstück in den Städten bei allen Hotelübernachtungen

Geplant aber nicht garantiert sind:

  • Vollpension im Dschungel und auf dem Frachtschiff
  • 7x Vollpension: Tag 2, 3, 4, 5, 8, 10, 11
  • 12x Frühstück: Tag 6, 7, 12, 13, 14, 15, 16, 18, 19, 20,21, 22
  • 2x Halbpension: Tag 9, 17

Änderungen vorbehalten!

 

Nicht im Preis enthalten:

  • Linienflüge ab/bis Europa (gerne sind wir Ihnen bei der Buchung behilflich)
  • Trinkgelder
  • persönliche Ausgaben
  • Getränke bei den Mahlzeiten in den Städten
  • Eintritte
  • Flughafengebühren und Ausreisesteuern
  • Nationalparkeintritte und Ayahuasca-Zeremonie (gesamt ca. 200 – 250 USD – werden vom Reiseleiter im Lima eingesammelt)
  • Ayahuasca-Zeremonie 50 USD ( vor Ort an den Schamanen zu bezahlen)

Preise & Termine:

Reisetermine: auf Anfrage
Reise ab/bis ab Lima/Peru bis Belém/Brasilien
Reisecode:  
Teilnehmerzahl: 1-14 Personen
Reisepreis: ab ca. 3.890,- im DZ p.P.
(Einzelzimmerzuschlag ca. 315 Euro, nur in den Städten Lima, Cusco, Puerto Maldonado, Tiberalta, Porto Velho, Manaus und Belem)

 

Hinweise

Lange Fahrzeiten an einzelnen Tagen!

Die Tour geht über insgesamt 2.400 km in nur 22 Tagen – im Schnitt also über 100km pro Tag – fliegen, wandern, Boot-, Bus, Schiff oder Pick-up fahren… ! Daher liegt es in der Natur der Sache, daß an einigen Tagen viele Kilometer zurückgelegt werden müssen. Insbesondere im Manu- & Tambopata Nationalpark, als auch auf der Fahrt von Peru durch Bolivien, werden oft 5 bis 10 Stunden am Tag im Boot verbracht, gerade bei starkem Regen wo es vielleicht auch unter dem Dach etwas nass wird, kein Vergnügen. Der Reiseleiter wird immer versuchen, die Fahrten durch Besuche von Indiodörfern oder Tierbeobachtungen zu unterbrechen – auch wenn dies an einigen Tagen nicht oder nur teilweise gelingen wird! Auch auf der Fahrt im Pick-up von Sena nach Guajaramerim in Bolivien, sowie der Fahrt im Reisebus in Brasilien nach Porto Velho (5-7 Stunden vielleicht mit einer Essenspause) und auf dem Frachtschiff von Manaus nach Santarem ist „Sitzfleisch“ gefragt….

Hygiene

Hier müssen alle Teilnehmer der Expedition natürlich einige deutliche Abstriche machen, was die gewohnte Hygiene in Europa betrifft. Andere Länder – andere Sitten!

Wir legen Wert darauf die Unterkünfte so auszuwählen, das diese so sauber wie nur irgendmöglich sind, jedoch ist das bei den Verhältnissen, abseits der Touristenrouten, wo nur Einheimische übernachten, oft schwer. Die von uns benutzten Restaurants sind in der Regel „100% landestypisch“, klein aber sauber und das Essen ist dort stets frisch zubereitet.

Im Dschungel geht es da schon recht abenteuerlich zu! Hier wird das Geschirr auch im Fluss gewaschen und die „Küche“ besteht oft nur aus einem in wenigen Minuten hergestellten Holztisch aus Ästen eines Dschungelbaumes. Aber auch hier bemüht sich unser extra aus Cuzco drei Tage vor der Tour angereister „Chefkoch“ und sein Team, alles so frisch und sauber zuzubereiten wie nur möglich. Trinkwasser ist immer frisch in Containern, die wir vorher in der Stadt oder einem Dorf gekauft haben, dabei. Die Toiletten in den Hotels sind recht sauber und normal nutzbar. In den Restaurants sind diese oft „landestypisch“ einfach und entsprechen dort in der Regel nicht den europäischen Verhältnissen. Im Dschungel wird ein Loch mit der Machete in die Erde gegraben….. Toilettenpapier und Machete wird natürlich gestellt. Oft gibt es auch ein „Plumpsklo“ in den Indiodörfern…. Besser fragen Sie nach der Machete!

Klima

Sommer & Winter gibt es im Amazonasgebiet nicht – nur Regenzeit und Trockenzeit. Vorteil der Regenzeit ist es, dass hier alles üppiger gedeiht und sattgrün ist. Nachteil ist der 1-2-stündige Regenfall am Nachmittag. Aber auch der (warme) Regen kann eine tolle Erfrischung sein! Auch nachts regnet es oft drei bis sechs Stunden…

Kurz noch etwas zur Reisezeit: Im Amazonasgebiet kann man das Klima nicht vorhersagen. Es kann durchaus vorkommen, dass während der Trockenzeit (Mai bis November) auch mal heftiger Regen fällt oder traumhafter Sonnenschein während der Regenzeit (Dezember bis April) herrscht. Das aktuelle Wetter kann im Internet abgefragt werden unter: http://www.klimadiagramme.de/index_5.html

Post

Briefe und Postkarten können nur von Lima, Puerto Maldenado, Porto Velho, Altar do Chao, Belem und Manaus aus versandt werden. Während es in Peru eine Sache des Glückes ist, ob die Post den Empfänger erreicht, sind die Postdienste in Brasilien erstaunlich leistungsfähig. Luftpostbriefe kommen meist sogar innerhalb einer Woche an. Nur kann es gerade in Peru (aber auch in Brasilien) vorkommen, dass es nirgendwo Briefmarken gibt…. diese sind oft ausverkauft ! In Bolivien besteht keine Möglichkeit, Postkarten zu versenden.

Telefon

Telefongespräche ins Ausland sind von Peru & Brasilien aus kostspielig. Man muss mit etwa 2 $ pro Minute für ein Telefonat nach Europa rechnen. Auch ist es oft ein abenteuerliches Unternehmen mit der Telefonkarte zu hantieren.

Zusatzkosten

Alle Eintritte, nationale & internationale Flughafen- und Ausreisesteuern sowie die Nationalparkeintritte (alles zusammen ca. 200-250 USD) sind nicht im Preis enthalten. Um nicht ständig jeden kleinen Eintritt einzusammeln, wird der Reiseleiter in Lima oder Cuzco bereits die komplette Summe von allen Teilnehmern einsammeln und natürlich jedem auch ei-nen Beleg dafür geben. Nicht überall wird dann eine Eintrittskarte vom jeweiligen Leistungsträger ausgestellt (z.B. an der Papagaien-Lecke im Manu-Nationalpark, wo das Geld von unserem Büro bereits vorher eingezahlt wird).[/tab][/tabset]