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Bolivien ArgentinienEine fantastische Tour für Naturbegeisterte, die fernab von gängigen Touristenrouten ein authentisches Bolivien im Bereich der Gebirgskette Cordillera Central zwischen dem bolivianischen Tiefland und Altiplano geboten bekommen. Der artenreiche Amboró-Nationalpark mit seinen Bergnebel- und Farnwäldern versetzt den Besucher zurück in eine urweltliche Zeit. In diesem 635.000 ha großen Schutzgebiet gibt es viele Pflanzen-, Vögel-, und Säugetierarten. Ein Highlight der besonderen Art ist die Durchquerung des Salzsees Uyuni (3650 m ü. NN), der gewaltigsten Salztafel der Welt. Die Tour führt mit Allradfahrzeugen zu den spektakulärsten Landschaften Südamerikas, wie den Andenlagunen im Naturreservat Eduardo Abaroa und passiert die einsame und raue Hochwüste der Cordillera de Lipez. Die Gegend um Tupiza ist atemberaubend schön: Tiefrote Sandsteinfelsen mit von Säulenkakteen bestandenen Canyons und weite Flusstäler erwecken das Gefühl, im Canyonlands des amerikanischen Südwestens unterwegs zu sein. Im äußersten Nordwesten Argentiniens, in den Provinzen Salta und Jujuy, erleben Sie einen argentinischen Teil mit indianischen Traditionen, andinen Musik, farbenfroher Folklore und einmalige Landschaften, wie die Quebrada de Humahuaca (UNESCO Welterbe). Die Tour endet in Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires, die am Río de la Plata Fluss liegt und zu den faszinierendsten Metropolen der Welt zählt. [hr_shadow]

Inbegriffene Mahlzeiten: F=Frühstück, M= Mittagessen, LB=Lunch-Box, A=Abendessen

1.Tag: Abreisetag von Europa

Air France fliegt über Paris nach Sao Paulo /+1Tag (Linienflug nicht im Preis enthalten).

2.Tag: Ankunft in Santa Cruz de la Sierra 

Anschlussflug mit GOL-Airline von Sao Paulo nach Santa Cruz, Bolivien. Ankunft in Santa Cruz, der mit ca. 1,4 Mio. Einwohnern größten Stadt Boliviens. Santa Cruz liegt auf ca. 437 m ü. NN innerhalb eines fruchtbaren Flachlandes am Rande der Bergkette Cordillera Oriental. Abholung vom Flughafen und anschließender Transfer zum Hotel. Zeit zur freien Verfügung. Zwei Übernachtungen in Santa Cruz.

3.Tag: Santa Cruz (F)

Vormittags unternehmen Sie eine Stadtbesichtigung. Santa Cruz ist die modernste und größte Stadt Boliviens und erlebte in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung. Die Stadt ist für bolivianische Verhältnisse wohlhabend und geschäftig. Viehzucht, Soja und zuletzt Erdgas haben für den Aufschwung gesorgt. Die Menschen sind hier offenherzig, optimistisch, tolerant und hilfsbereit. Die meisten Sehenswürdigkeiten erlebt man rund um die Plaza 24 de Septiembre. Hier herrscht eine aufgeschlossene und gelassene Atmosphäre, ein tropischer Garten mit vielen Bäumen und exotischen Pflanzenarten. Danach Zeit zur freien Verfügung.

4.Tag: Santa Cruz – Amboró-Nationalpark (F/M/A)

Morgens Privattransfer ins Refugio Volcánes, Fahrtzeit ca. 2,5 Std. Das kleine Resort liegt auf etwa 1100 m Höhe und bereits im Amboró Nationalpark, inmitten einer atemberaubenden Landschaft, umgeben von Urwald, Sandsteinbergen und Wasserfällen. Hier in diesem subtropischen Klima gibt es eine große Anzahl an Orchideen und Bromelien und viele verschiedene Vogelarten, Schmetterlinge, und mit etwas Glück, Affen und Reptilien zu sehen. Nachmittags unternehmen Sie eine geführte Wanderung durch den Urwald. Dschungelpfade führen zu mehreren Wasserfällen, wo natürliche Becken zum Baden einladen. Zum Abendessen sind Sie zurück im herrlich gelegenen Refugio. Übernachtung im Refugio Volcánes.

5.Tag: Amboró-Nationalpark – Samaipata (F)

Morgens nach dem Frühstück haben Sie die Möglichkeit zu einer neuerlichen Urwaldwanderung mit Bademöglichkeit (in Eigenregie). Gegen Mittag verlassen Sie das Refugio und fahren nach Samaipata: Der charmante Ort ist umgeben von einer üppig grünen Vegetation und liegt auf 1640 m ü. NN. Neben einem angenehmen Klima bietet der Ort ein koloniales Ambiente mit einer Vielzahl an Restaurants und Cafés. Übernachtung in Samaipata.

6.Tag: Samaipata – Vallegrande – La Higuera (F)

Von Samaipata aus fahren Sie nach Vallegrande, 2040 m ü. NN. Das traditionelle und pittoreske Dorf ist bekannt für seinen farbenfrohen Sonntagsmarkt und ist die berühmteste Pilgerstätte für „Che“ Anhänger. Hier in Vallegrande war der berühmte Guerillero begraben, bevor er nach Kuba überführt wurde. Fakultativ: Besuch des Mausoleums und die ehemalige Wäscherei des Krankenhauses, wo Che aufgebahrt wurde. Anschließend spektakuläre Weiterfahrt auf fast 3000 m Höhe und nachmittags Ankunft in La Higuera. Fakultativ: Besuch des Museo Historico del Che. Das heutige Museumsgebäude war die alte Dorfschule des Ortes, hierher wurde Che Guevara nach seiner Festnahme gebracht und vermutlich auch erschossen. Zu sehen sind u.a. Fotos, persönliche Gegenstände und Che Guevaras Machete. Übernachtung in La Higuera in einer wunderschönen, rustikalen Posada mit Hängematten und herrlichem Garten.

7.Tag: La Higuera – Villa Serrano (F)

Die Wegstrecke ist erlebnisreich und führt durch wunderschöne Landschaft und verschiedene Klimazonen: Zunächst geht es hinunter ins tropische Flusstal des Río Grande auf 600 m ü. NN. Über eine Hängebrücke queren wir den Fluss und folgen der wieder steil ansteigenden Piste hinauf auf 2.500 m Höhe. Dabei durchfahren wir eine steppenartige Kakteenlandschaft die in größeren Höhen in einen grünen Bergnebelwald übergeht. Am späten Nachmittag erreichen Sie Villa Serrano, 2120 m ü. NN. Das kleine Andendorf liegt zwischen dem Altiplano und dem bolivianischen Tiefland im Höhenzug der bolivianischen Cordillera Central und weist daher ein gemäßigt warmes Klima auf. Übernachtung in Villa Serrano.

8.Tag: Villa Serrano – Sucre (F)

Heute haben wir eine Tagesetappe von 215 km vor uns und passieren kleine pittoreske Andendörfer. In der Gegend um Zudañdz wachsen an den Berghängen die bei Kakteenfreunden beliebten Sulcorebutien mit einer ungeheuren Fülle an Erscheinungsformen und Blütenformen. Schließlich erreichen Sie den Ort Tarabuco mit seiner lebendigen indianischen Lebensweise. Hauptattraktion ist immer der am Sonntag stattfindende bunte Markt. Anschließend Weiterfahrt ins 75 km entfernte Sucre, die verfassungsmäßige Hauptstadt Boliviens. Drei Übernachtungen in Sucre.

9.Tag: Sucre (F)

Am Vormittag können Sie die schöne koloniale Stadt mit einem lokalen Stadtführer entdecken (nicht im Reisepreis enthalten) oder in Eigenregie. Sucre liegt – auf einer für Bolivien – angenehmen Höhe von knapp 2800 m ü. NN, das Klima ist trocken und fast das ganze Jahr über scheint bei frühlingshaften Temperaturen die Sonne. Die „Stadt der Bildung“, ist eine lebendige Stadt mit vielen Studenten der renommierten und bereits 1624 gegründeten Universität, die zu den ältesten des Kontinents zählt. Die meisten Sehenswürdigkeiten befinden sich im schmucken Altstadtviertel (UNESCO Weltkulturerbe) mit seinen unzähligen kolonialen Bauten: das Recoleta-Kloster, einige der vielen kolonialen Kirchen, wie La Merced und San Felipe Nerí, der Friedhof mit seinen Mausoleen, sowie das indígene Textilmuseum und Museo Universitario Charcas. Der Rest des Tages ist zur freien Verfügung.

10.Tag: Sucre – Potosí (F)

Vormittags verlassen Sie Sucre und fahren mit dem öffentlichen Bus nach Potosí. Bis der Altiplano (Hochebene) erreicht ist, haben Sie einen Höhenunterschied von über 1000 m bewältigt. In 4060 m ü. NN liegt die Minen- und Silberstadt Potosí. Allgegenwärtig ist das Wahrzeichen der Stadt, der Silberberg „Cerro Rico“. Am Nachmittag spazieren Sie durch den zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden historischen Teil der Stadt. Von der reichen Vergangenheit zeugen in den Gassen wappengeschmückte Herrschaftshäuser, kolonialzeitliche Kirchen wie die Kathedrale, La Compañía, das Kloster Santa Teresa, San Francisco oder San Lorenzo sowie die Münze Casa Real de la Moneda. Übernachtung in Potosí.

11.Tag: Potosí – Uyuni – Colchani (F,PN,A)

Heute fahren Sie mit dem privaten Minibus nach Colchani (235 km). Auf einer gut befestigten Gebirgsstraße wird die Andenkordillere „de Chichas“ passiert. Die Landschaft präsentiert sich hier in dünner Luft ungemein klar und kontrastreich, am Wegesrand sieht man grasende Lamas und Alpakas. In Pulacayo besichtigen Sie die angeblich älteste Lok Boliviens „El Burrito“. Ein weiterer Cementerio de Trenes (Zugfriedhof) erwartet Sie vor den Toren von Uyuni. Gut ein Dutzend alter, verrosteter Dampflokomotiven bieten ein pittoreskes Bild, das an vergangene, bessere Tage erinnert. Schließlich wird das kleine Dorf Colchani (3.660 m ü. NN) erreicht, ein kleiner Ort der an den Ufern des großen Salzsees von Uyuni liegt. Übernachtung in Colchani.  

12.Tag: Colchani – Jirira (F,PN,A)

Drei 4×4 Geländewagen erwarten Sie morgens am Hotel und das Abenteuer Salzwüste kann beginnen. Der Salar de Uyuni ist ein gewaltiger Ursee, der vor Jahrmillionen austrocknete und kleinere abflusslose Seen und Salare zurückließ. Zur Trockenzeit verdunstet das wenige Wasser und es bleibt eine tragfähige Kruste aus Salz zurück. Die spektakuläre Fahrt führt auf einer gänzlich aus purem Kochsalz bestehenden Piste mit Stopps an den Montones de Sal (Salzhügeln) und Ojos de Sal (Wasserlöchern) und einem ehemaligen Salzhotel. Erster Höhepunkt dieses erlebnisreichen Tages ist der Aufenthalt auf der Isla Incahuasi, die ihrer Form wegen auch „Isla de Pescado“ (Fischinsel) genannt wird. Die Insel begeistert vor allem wegen ihrer Riesenkakteen, deren größten Exemplare um die 12 m erreichen. Auf der Insel können Sie einem Rundweg folgen, der zu schönen Aussichtspunkten führt. Anschließend setzen Sie die Fahrt in Richtung Norden fort, immer dem Vulkan Tunupa entgegen. Schließlich erreichen Sie beim Dorf Coquesa das Nordufer des Salars und fahren mit dem Geländefahrzeug ein Teilstück an den Flanken des Tunupa Vulkans hinauf um die Mumien von Coquesa zu besuchen. Wer lieber wandert, kann auch zu Fuß – vorbei an Quinoa- und Kiwicha-Felder – zu der Mumienhöhle gelangen. Von oben bietet sich Ihnen ein beeindruckender Blick über die schier unendliche weiße Ebene des Salzsees. Anschließend Fahrt ins nahe Dörfchen Tahua. Übernachtung im Salzhotel in Tahua.

13.Tag: Jirira –  Ojo de Perdiz F,PN,A)

Nach dem Frühstück setzten wir unsere Fahrt auf dem Salzsee fort und queren ihn zum südlichen Ende. Beim kleinen Dorf San Juan verlässt man den Salzsee und fährt in Richtung Süden, wo der aktive Vulkan Ollagüe immer schärfer in das Blickfeld rückt. Dann werden nacheinander die Lagunen Cañapa, Hedionda, Chiarkhota und Honda erreicht. An den Ufern der Lagunen sind oftmals James-Flamingos auf Futtersuche zu beobachten. Schließlich erreichen Sie die Wüstenoase „Ojo de Perdiz“ am Rande des Schutzgebietes Reserva Nacional Eduardo Avaroa. Übernachtung in Ojo de Perdiz.

14.Tag: Ojo de Perdiz – San Pablo de Lipez (F,PN,A)

Zeitig ist wieder Aufbruch vom Hotel. Ein langer erlebnisreicher Tag steht Ihnen heute bevor. Bei bestem morgendlichen Fotografenlicht ist der erste Fotostopp am Árbol de Piedra, einer von der Erosion geschaffenen Gesteinsformation mit der Form eines Baumes. Auf der Weiterfahrt zum Eduardo Avaroa Naturschutzgebiet sehen Sie eine typische Altiplanolandschaft. Ab nun an folgen die wohl surrealsten Landschaftsszenerien Südamerikas mit unglaublichen Eindrücken: das Geysirfeld Sol de Mañana (4810 m) mit seinen zischenden Wassersäulen und blubbernden Fumarolen, der Salar de Chalviri mit der gleichnamigen Lagune, die heißen Termalquellen von Polques, die smaragdgrüne Laguna Verde (4600 m), der Vulkan Licancabur (5916 m) und die Laguna Colorada, deren Ufer mit Scharen von Flamingos bevölkert sind. Das Atmen fällt schwer in der dünnen Luft, die Kälte kriecht unter den wärmsten Pullover, aber die faszinierenden Bilder, die Stille und Einsamkeit lassen Sie gar nicht daran denken. Weiter geht die Fahrt über die Cordillera de Lípez und vorbei an einmalig schönen Landschaftsszenerien: Zum Greifen nahe der Vulkan Uturuncu, grasende Lamas und Vicuñas. Gegen Abend erreichen Sie den heutigen Übernachtungsort San Pablo de Lípez.

15.Tag: San Pablo de Lipez – Tupiza (F)

Über eine raue und doch bezaubernd schöne Hochwüste erreichen Sie gegen Mittag die Stadt Tupiza und das heutige Hotel. Am Nachmittag starten Sie zu einer Exkursion um die Gegend um Tupiza zu erkunden, diese ist bekannt als Drehort vieler Latino- und Westernfilme. Tiefrote Gebirge mit von Säulenkakteen bestandenen Canyons und weite Flusstäler erwecken das Gefühl, im “Wilden Westen” Südamerikas unterwegs zu sein. Übernachtung in Tupiza.

16.Tag: Tupiza – Villazón – La Quiaca (Argentinien) – Tilcara (F)

Morgens Transfer nach Villazón zur bolivianisch/argentinischen Grenze. An der internationalen Brücke die Villazón und La Quiaca (3.440 m ü. NN) verbindet, endet das Bolivien-Abenteuer. „Bienvenidos a Argentina“ – Willkommen in Argentinien heißt es von nun an. Hier betreten Sie auch eine andere Zeitzone, denn Argentinien ist eine Stunde voraus. Anschließend fahren Sie mit einem privaten Kleinbus die Ruta Nacional 9 in Richtung Süden, wo bei Abra Pampa die Puna endet. Nach weiteren 90 km erreichen man die Kleinstadt Humahuaca und die gleichnamige Quebrade de Humahuaca, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Die Fahrt durch die Schlucht des Río Grande, an dem sich Argentiniens malerischste Flussoase entlangzieht, ist ein großes Erlebnis und zugleich eine geologische Zeitreise. Gegend Abend erreichen Sie Tilcara, wo Sie heute übernachten werden.

17.Tag: Tilcara – Purmamarca – Salta (F)

Den ersten Stopp machen Sie heute an einem Aussichtspunkt bei Maimará. Der Blick auf das vielfarbige Schicht- und Faltgestein ist überwältigend. Der nächste Stopp lässt nicht lange auf sich warten: Das indianisch geprägte Dörfchen Purmamarca liegt am Cerro de los Siete Colores, dem „Berg der sieben Farben“, ein obligatorischer Fotostopp. Anschließend haben Sie noch Freizeit in Purmamarca und können durch den Ort mit seinen Lehmziegelhäusern und staubigen Straßen spazieren. Anschließend Weiterfahrt bis nach Salta (170 km). Übernachtung in Salta.

18.Tag: Salta

Am Vormittag können Sie die schöne koloniale Stadt mit einem lokalen Stadtführer entdecken (nicht im Reisepreis enthalten) oder in Eigenregie das überschaubare Zentrum erkunden. Salta, gelegen am Fuße der Hochanden, trägt in Argentinien auch den Beinamen „La Linda“, die Schöne, denn keine andere Stadt Argentiniens bietet eine solche Fülle an historischen Bauten. Alle Baustile der Neuzeit haben die Europäer hierher gebracht und Salta somit eine Fülle stilvoller Fassaden beschert. Die Kirchen zählen zu den prunkvollsten und sind ein Paradebeispiel kolonialer Architektur in Südamerika. Am Vormittag unternehmen Sie eine Stadtbesichtigung. Zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten zählen: die mit Palmen und Araukarien gesäumte Plaza 9 de Julio, die Kathedrale und Iglesia San Francisco und das Kloster San Bernardo. Spätnachmittags Transfer zum Flughafen und nationaler Flug nach Buenos Aires (Flugzeit ca. 2 Std.). Nach Ankunft in Buenos Aires Transfer in Ihr Innenstadthotel. Zwei Übernachtungen in Buenos Aires.

19.Tag: Buenos Aires (F)

Die am Río de la Plata gelegene Hauptstadt Argentiniens gehört zu den faszinierendsten Metropolen der Welt. Sie bietet dem Besucher ein schier unerschöpfliches Angebot kulturellen Lebens: der Tango, die Literatur, die Gastronomie, die Musik, das Theater, das Nachtleben, der Fußball… 
Am Vormittag unternehmen Sie eine private deutschsprachig geführte Stadtführung (max. 5 Std.) durch die quirlige Stadt: An der Plaza de Mayo, im Herzen der Innenstadt, steht die Casa de Rosada, der Regierungspalast; das alte Hafenviertel La Boca, Wiege des Tangos, der hier in den Hafenkneipen aus der Melancholie der Armen entstand; das Teatro Colón, eines der bedeutendsten Opernhäuser der Welt, ein Symbol der hohen Kultur der Stadt; der Friedhof Recoleta, dessen Boden als der teuerste Landbesitz Argentiniens gilt. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung für eigene Unternehmungen. Buenos Aires hat viele Gesichter, man wird von Viertel zu Viertel Neues entdecken und niemals vor Überraschungen sicher sein. Tipp: Auf einen Café in die historische Confiteria Tortoni. Abends Besuch einer „Milonga“, einem Tango – Tanzsalon, der einen Einblick in die Seele der Porteños beim Tangotanz ermöglicht (z.B. das „La Ventana“, befinden sich im Stadtteil San Telmo oder das „Gricel“ in San Christóbal).

20.Tag: Rückflug nach Europa (F)

Bis Mittag Zeit zur freien Verfügung. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und abends Rückflug nach Europa.

21.Tag: Ankunft in Europa

* geringfügige Abweichungen des Programms sind aus organisatorischen Gründen möglich *

Leistungen im Preis enthalten:

  • Reise ab Santa Cruz Flughafen bis Buenos Aires Flughafen-EZE
  • Transport mit einheimischen Fahrer/Guide in einer Person, englisch, spanisch sprechend (von Santa Cruz bis Sucre deutschsprechend): Santa Cruz – Amboró NP – Samaipata in mehreren PKW; ab Samaipata (Tag 6) bis Sucre (Tag 8) im Bus; Potosi – Colchani (Tag 11) im Kleinbus
  • 5 Tage Jeep-Exkursion mit drei 4×4 Allradfahrzeugen (Tag 12 Colchani bis Tag 16, Villazon; professioneller Driverguide (spanisch sprechend), incl. aller Eintritte laut Programm (Minen von Pulacayo, Mumien von Coquesa, Isla Incahuasi, Eduardo Avaroa Schutzgebiet)
  • Transport La Quiaca – Salta (Tag 16 und Tag 17) als Privat-Service im Kleinbus Driverguide (spanisch sprechend)
  • City-Tour in Santa Cruz, deutschsprachig (max. 4 Std.)
  • Geführte Urwaldwanderung im NP Amboró (Tag 4)
  • Innerargentinischer Flug in der Economy-Class von Salta nach Buenos Aires
  • Privat geführte Stadtbesichtigung in Buenos Aires (max. 5 Std./in Deutsch)
  • Alle Besichtigungen/Stopps und Transfers laut Programm
  • 18x Frühstück; In den Mittelklassehotels meist als Buffet
  • 1x Mittagessen: Tag 4
  • 5x Abendessen: Tag 4/11/12/1314
  • 1x Abendessen in La Higuera Tag 6 reserviert aber nicht im Preis inklusive
  • 4x Picknick: Tag 11/12/13/14 inklusive Trinkwasser und Softdrinks
  • 1x Lunchbox für Tag 7 reserviert aber nicht im Preis inklusive
  • 13 Übernachtungen in Mittelklassehotels (Landeskategorie)
  • 5 Übernachtungen in einfachen Hosterías bzw. Hostales
  • 17x priv. Bad/WC
  • 1x evtl. Mehrbettzimmer
  • 1x Gemeinschaftsbad (La Higuera)

Änderungen vorbehalten!

Nicht im Preis enthalten:

  • Linienflüge Europa – Santa Cruz (Bolivien) und Buenos Aires (Argentinien) – Europa
  • Flughafengebühren für nationale und internationale Flüge (evtl. bereits im Ticket enthalten)
  • Stadtführungen engl./spanischsprachig zubuchbar für Sucre und Salta
  • Transfer in/out Hotel – Busterminal in Sucre
  • Fahrschein für den öffentlichen Bus von Sucre nach Potosí
  • Eintritt für Museo Historico del Che und Che Mausoleum
  • Getränke und nicht erwähnte Mahlzeiten
  • als „Optional und Fakultativ“ beschriebene Programmpunkte
  • Trinkgelder für Fahrer Hotel und Restaurantbedienstete
  • Persönliche Ausgaben
  • Individuelle Besichtigungen und Ausflüge
  • Reiserücktritts-, Reiseabbruchversicherung

Preise & Termine:

Reisecode:  
Teilnehmerzahl: 6-10 Personen
Reisepreis: 2.495,- im DZ p.P. (Einzelzimmerzuschlag 595 Euro)

Wichtige Hinweise

Körperliche Voraussetzungen

Sie wurden darüber aufgeklärt, daß ein Teil der Reise in Höhen über 4000 m verläuft, so dass es zu Symptome der Höhenkrankheit kommen kann. Sinnvoll ist eine vorherige Höhenanpassung. Der Höhenkrankheit kann man mit viel Trinken entgegenwirken. Trotzdem verlangt diese Tour in das Hochland einen gesunden Organismus. Für Kreislauf- oder Herzkranke und Menschen mit Bluthochdruck ist diese Tour nicht geeignet. Lassen Sie sich vorher von Ihrem Arzt untersuchen.  

Impfungen, Gesundheit

Gelbfieber: Die Gelbfieberimpfung ist für Bolivien vorgeschrieben, der gelbe Impfnachweis ist mitzuführen!

Malaria: Das Malaria Risiko in der Sta. Cruz Region ist in der Trockenzeit sehr gering. Wir empfehlen Insektenschutzmittel anzuwenden und lange Ärmel und lange Hosen zu tragen, anstatt nebenwirkungsreiche Malaria-Prophylaxe Mittel einzunehmen, welche zudem keinen hundertprozentigen Schutz bieten. Sie können ein „stand by“ Medikament gegen Malaria mitnehmen (welches nach einer Blutanalyse genommen wird und schnelle Heilung bringt). Lassen Sie sich aber auch in diesem Fall von Ihrem Hausarzt beraten. Wenn Sie ein beruhigenderes Gefühl haben, indem Sie eine Prophylaxe einnehmen, tun Sie es. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung!

Sicherheit

Bitte achten Sie auf Trickdiebstähle in den Städten. Lassen Sie niemals Ihren Tagesrucksack unbeaufsichtigt. Wenn möglich, lassen Sie Ihre Wertsachen im Hotel. Wenn Sie von fremden Menschen angesprochen werden, bzw. in irgend einerweise berührt werden, ist das kritisch zu betrachten.

Reiseablauf

Sollte ein Hotel nicht verfügbar sein, ist die Unterbringung in gleichwertigen Hotels vorbehalten. Programmänderungen aufgrund von Witterungseinflüssen, Naturereignissen, Streiks, höherer Gewalt aber insbesondere auch abhängig von den Flugzeiten (Ankunft/Abflug) vorbehalten.

Enthaltene Fremdleistungen

Dazu zählen alle Flüge, sowohl die internationalen wie auch die nationalen Flüge. Für die Beförderung im Flugverkehr gelten die jeweiligen Allgemeinen Beförderungsbedingungen der Fluggesellschaft.